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Vorwort zur ergänzten, erweiterten und illustrierten Fassung

Inzwischen schreiben wir das Jahr 2014 und seit dem Erscheinen der ersten Fassung sind unvorstellbare sieben Jahre vergangen. Wer noch diese (die erste Fassung) im Hinterkopf hat, wird schnell feststellen, dass die neue deutlich länger ist. Wegen der mir eigenen Faulheit, habe ich den ersten Teil nur ergänzt aber nicht groß verändert bzw. angepasst, so wiederholen sich einige Sätze aus diesem Vorwort.  Darüber hinaus gibt es jetzt einen zweiten Teil, der den Zeitraum 1970 bis zur Zentralisierung im Jahr 1979 behandelt und die ganze Sache wird jetzt auch noch durch einen hinten angehängten Bildteil garniert. Also ruhig noch mal lesen bzw. Bilder angucken, falls eine diagnostizierte Leseschwäche vorliegt.

Die Fotos stammen von Kurt Abramowski, Karl- Heinz und Peter Dopp und von mir bzw. meinem „Archiv“.

Einige der Fotos sind von der Qualität nicht gerade toll. Das ist aber – ähnlich wie die Vergangenheit – nicht mehr zu ändern und um ein heutiges Modewort zu gebrauchen- „alternativlos“. Entweder man möchte einen Fotobeweis für das eine oder andere Ereignis dann muss man in diesem Punkt Abstriche machen, oder man fordert 1a- Qualität dann gibt es eben kein Bild. Wir (Kuddel und ich) haben uns für die Möglichkeit 1 entschieden.

Mit dem Bildteil ist das etwas schwierig. Er ist weitgehend chronologisch aufgebaut. Da dieses für den Text nicht durchweg zutrifft, muss man eben mal blättern. Also nicht gemault, sondern fleißig geblättert.

Die Ergänzungen ergaben sich im Wesentlichen daraus, das dem Einen oder Anderen in der Zwischenzeit noch etwas eingefallen und es mir gelungen ist, die eine oder andere Erinnerung aus dem einen oder anderen eingestaubten Winkel meines Gehirns hervorzukramen. Vor allem hat Kurt (Kuddel) Abramowski (von 1972 bis 1990 Häuptling des Fallschirmsports für die Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg, s. Teil II) in seinem Bücherschrank oder Keller noch das eine oder andere Lehrheft der GST und andere Materialien gefunden, denen ich einige wertvolle Fakten entnehmen konnte.

Damit es mir nicht so geht wie z. B. unserem Ex-Verteidigungsminister – ich meine natürlich nicht den Armeegeneral Heinz Hoffmann sondern den Herrn von und zu Gutenberg – und  wegen unberechtigter Verwendung fremden geistigen Eigentums angeschissen  werde, weise ich an entsprechender Stelle auf den Verfasser hin. Ein richtiges Quellen-/ Literaturverzeichnis dranzuhängen, erschien mir zu formal. Insbesondere die Chronik von dem Bernd Ludewig  ist sehr hilfreich, vor allem was die Zeit vor meiner Zeit im Fallschirmsport der GST betrifft, die ich also nicht selbst erlebt habe. Der Bernd Ludewig- nach eigenen Angaben Jahrgang 1950- war zwar damals auch nicht dabei, hatte als Adjutant/Assistent des langjährigen Chefs des Fallschirmsports beim Zentralvorstand Heinz Wolf (s. Teil II) aber Zugriff auf den dortigen Aktenbestand. Das wird also schon so stimmen, wie er das geschildert hat. Wörtlich oder sinngemäß übernommene Passagen sind durch Kursivschrift markiert, Anmerkungen/ Erläuterungen durch kleinere Schrift.

Auch die Überschrift musste sich ändern. Nach mehr als 10 Jahren ist man wohl schon über die Anfänge hinaus, da kann oder muss man dann schon von Entwicklung sprechen.

Der in Klammern gesetzte Untertitel ist sowohl als Warnung als auch als Erklärung gedacht und außerdem eigentlich falsch, denn ein Veteran (lateinisch: veteranus) war im alten Rom ein langgedienter aber ausgemusterter Legionär. Der saß vor der Kneipe (lat.: taberna), soff und erzählte den staunenden Nachbarn, was für ein toller Kerl er war und wie er unter Cäsars Kommando Anno dunnemals in Gallien Asterix und Obelix unter die Schneedecke gesoffen hatte. Das mit dem Erzählen trifft auch auf mich zu, mit dem Saufen nur bedingt,  jedoch hat man vergessen, mich auszumustern bzw. ich habe vergessen es selbst zu tun. So schmücke ich mich eigentlich mit fremden Federn. Seht mir das bitte nach.

Das mit der Warnung ist so zu verstehen: Wie der Veteran im alten Rom berichte ich auf den folgenden Seiten von meinen persönlichen Erlebnissen, von dem was andere Beteiligte erzählten und natürlich auch von dem, was man so sagte, also dem Buschfunk. Es ist also im Wesentlichen mein Blick auf die Vergangenheit, deshalb sehr persönlich, vor allem was die Schlussfolgerungen betrifft,  auch wenn ich um Objektivität bemüht bin. Die Fakten sind  so genau wie möglich recherchiert, Fehler aber trotzdem möglich. Nobody is perfect.

Hier nun eine letzte Warnung: Wem das alles nicht passt, hört jetzt auf zu lesen und verbringt seine Zeit  sinnvoller. Weiterlesen und hinterher meckern gibt es nicht. Überschwängliches Lob wird allerdings gerne entgegen genommen.

Für den/die interessierten Rest geht es jetzt los!

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