Gute Nachrichten! Wir können ab dem 6. Juni wieder Tandemfallschirmsprünge durchführen!

Euren Termin bucht bitte online unter www.skydive-mv.de/tdtermine.

Unser Imbiss bleibt geschlossen. Ein Bereich für die Begleitung unserer Gäste ist eingerichtet. Euer Picknick bringt Euch bitte selbst mit.

Aus hygienischen Gründen können wir keine Sprungkombis zur Verfügung stellen. Unser Tandemgast soll zweckmäßige Kleidung tragen,

das sind: Turnschuhe, leichte Handschuhe und bequeme lange Kleidung (Jeans, Sweatshirt, Sportanzug), gern zweilagig, da es in 4000 Metern Höhe kalt sein kann.

Bei der Landung können an der Oberbekleidung Schmutzflecken (Gras, Erde) entstehen. Mund und Nasenschutz stellen wir zur Verfügung.

Weitere Details zu den „Corona-Regeln“ in Mecklenburg-Vorpommern findet Ihr hier: https://www.auf-nach-mv.de/informationen-coronavirus

Wir sind telefonisch unter 0170 5265648 Mo-Sa von 10:00 - 13:00 Uhr, sowie von 15:00 bis 18:00 Uhr erreichbar.

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Mit mittlerer Nervosität stand ich da am Check-In in Basel, Schweiz und fragte mich wieder und wieder, ob ich auch wirklich alles dabei habe für meine 3 Monatige Reise mit erstem Halt in Neustadt-Glewe. Als ich dann endlich am Gate 84 ankam, war ich heilfroh, dass niemand gemerkt hat, dass mein Handgepäck statt den erlaubten 5kg schlussendlich 22kg schwer war. Den eineinhalbstündigen Flug dann komplett verschlafen und am Flughafen Hamburg von einem extrem sympathischen, etwa 3 Kopf kleineren Halbglatzkopf mittleren Alters, der auf den Namen „Protzi“ hört mit einem Lächeln über beide Ohren empfangen.

Wie geil ist das denn? Man kennt in ganz Nord-Deutschland keinen einzigen Menschen, aber die organisieren einem die komplette Anreise vom Flughafen direkt auf den Sprungplatz anstatt sich mühsam mit komischen Leuten einen (wahrscheinlich) überfüllten Bus zu teilen, wo man die richtige Haltestelle mit der gleichen Wahrscheinlichkeit wie bei einem Lottogewinn erwischt. Dort angekommen wurde ich sehr freundlich und familiär empfangen und wurde durch die vorhandene Infrastruktur herumgeführt. Zum Abendessen wurde ich (soweit ich vermute) in die Norddeutsche Kulinarik eingeführt mit Senf-Eiern und Kräuterschnaps. Die Senf-eier waren ja mal echt lecker, aber sorry liebe Deutsche, unser Appenzeller Kräuterlikör ist schon n’Ticken geiler. Kommt ja auch von den Alpen, aber egal. Als dann draussen ein Lagerfeuer entfacht wurde, wie ich es nur aus verschwommenen Erinnerungen aus meiner vorjugendlichen Pfadfinderzeit kenne, hatte ich dann ein Lachen auf den Lippen, dass locker vom einen Ohr zum anderen reichte. „Das gefällt mir hier“, war mein Gedanke. So liess ich mich dann auch völlig zufrieden irgendwann in mein Bett sinken und wunderte mich doch dann am Morgen sehr, dass mich meine Zimmergenossen um 6:30 Uhr aus dem Schlaf rissen und sich vorbereiteten für den Sprungtag, wo ich persönlich höchstwahrscheinlich eine Viertelstunde vor dem Beginn des Kappenkurses das erste Mal meine Äuglein aufgeschlagen hätte UND dann auch noch locker Zeit gehabt hätte mir ein Brötchen in das Maul zu stopfen, wie ich es bei mir zu Hause nicht anders mache. Also musste ich mir zwangsläufig die Zeit vertreiben. Um 9 Uhr startete der Kappenkurs mit Tobi und ich muss gestehen, der bringt sogar einem alteingesessenen Gleitschirm Akrobaten und Speedflyer noch was bei. Ich ziehe meinen Hut vor dir, lieber Tobi. Der Kurs war sehr abwechslungsreich mit Theorieelementen, Praxis in Form von Sprüngen und Video-Debriefings, wo man Fehler doch sehr schnell erkannt und behoben hatte. Der Sprungtag an sich war recht entspannt für mich, dennoch lehrreich und interessant. Der zweite Tag war dann weniger intensiv und durch den zeitweise starken Wind sehr theorielastig. Nichtsdestotrotz war der Kappenkurs mit Tobi Scherrinsky sehr interessant und definitiv eine Bereicherung für mich und hoffentlich auch die anderen Teilnehmer. So fiel ich dann auch müde, ein wenig angespannt wegen des LLG am nächsten Tag, aber sehr zufrieden in mein Bett und schlief wenige Minuten danach ein.

Anfahrt Neustadt-Glewe

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